Einen Angstpatienten beim Zahnarzt richtig behandeln

Nicht nur Kinder haben oft Angst vor einer Behandlung beim Zahnarzt, auch Erwachsene schrecken vor dem Besuch eines solchen Arztes zurück. Der Hauptgrund hierfür ist die Angst vor den Schmerzen, die viele Menschen bei den Behandlungen des Zahnarztes fürchten. Die modernen Zahnbehandlungsmethoden können aber meist relativ schmerzfrei durchgeführt werden. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn der Patient für den Eingriff betäubt wird. Dabei werden vor allem örtliche Betäubungen genutzt, die nur die jeweilige zu behandelte Stelle schmerzunempfindlich machen.

Um als Zahnarzt Angstpatient richtig begegnet zu können, ist es wichtig, sich Zeit für diese zu nehmen. Auf diese Art kann der Patient Vertrauen zu seinem Arzt aufbauen, was die Angst verringert. Außerdem sollte vor jeder Behandlung oder jedem Eingriff, eine umfangreiche Beratung durchgeführt werden. Somit ist es möglich, dass sich der Patient ein genaues Bild des Eingriffs macht, um zu wissen, was auf ihn zukommt. Dementsprechend kann sich der Betroffene besser auf die Behandlung vorbereiten, was sicherlich dabei hilft, seine Angst zu verringern. Weiterhin ist es bedeutend, um als Zahnarzt Angstpatient behandeln zu können, auf die Wünsche der Betroffenen einzugehen. Hierzu gehört beispielsweise, dass wenn möglich, bei jeder Behandlung eine Narkose durchgeführt wird.

Aber nicht nur die Zahnärzte können etwas dafür tun, damit ihre Patienten weniger Angst haben, auch die Betroffenen an sich, können sich helfen. Hierzu gehört vor allem, dass sie sich vor jeder Behandlung über das Internet Informationen zu diesem Vorgang durchlesen. Zudem sollte von ihnen natürlich der Zahnarzt ausgesucht werden, bei dem sie sich am wohlsten fühlen.

Artikel-Kategorie: 
Sport und Gesundheit
Tagliste: 
Angstpatienten
Bewertungen: 156
Bewertung des Beitrags - Stimmen Sie ab