Im Winter nach Norwegen lohnt sich

Regional schmilzt der erste und letzte Schnee, der Frühling rückt näher, doch viele sind noch nicht bereit der Wärme entgegen zu kommen. Deswegen ist der Wunsch nach Schneelandschaften und winterlichen Temperaturen auch dieses Jahr wieder groß. Um den Schnee nicht missen zu müssen, bietet vor allem das skandinavische Land Norwegen eine winterliche Schneelandschaft an. Aber nicht nur das macht Norwegen auch von Januar bis Februar so beliebt

Die Natur: Ein Spektakel der besonderen Art

Die Natur von Norwegen nimmt rund ein Viertel der Fläche ein und zieht sich von Süden mit überwiegend Laubbäumen bis nach Norwegen mit Nadelbäumen wie Fichte und Kiefer. Über die Hälfte der Wälder sind mit Nadelbäumen versehen, was einen Aspekt des Winterwunderlands ausmacht. Im Winter bedeckt sich die 385.199 Quadratkilometer große Fläche mit Schnee und lockt zahlreiche Urlauber, unter anderem auch viele Angler, ins Land. Aber nicht auf dem Boden verbirgt sich ein einzigartiges Naturschauspiel, auch oberhalb des Landes ist zwischen Januar und Februar das Nordlicht zu sehen. Die sogenannte Aurora Borealis ist eines der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Norwegen und ist vor allem in Nordnorwegen am besten zu sehen. Denn aufgrund des Wetters und der Lage ist die Wahrscheinlichkeit für ein Nordlicht sehr hoch. 

Verschiedene sportliche Aktivitäten auch für Kinder

Neben der Natur oder wegen der Natur bieten sich in Norwegen zahlreiche sportliche Aktivitäten an. Angeln, Skifahren, Schlittenhundetouren, Schlittschuhlaufen, Rodeln und vieles mehr eignen sich sowohl für Freunde und Kollegen unter sich als auch für Familien und Kinder. Während sich die meisten Skipisten im Süden Norwegens befinden, haben Angler das Glück, rundum von Norwegen mit Gewässern zum Angeln versorgt zu sein. Das macht Norwegen auch zum beliebtesten Reiseziel für Angler.

Museen und Veranstaltungen zur Geschichte

Zu den sportlichen Aktivitäten gehören auch die Besichtigungen zahlreicher Museen und Veranstaltung zur Geschichte Norwegens. Die ist vor allem für die kleinen Urlauber lohnenswert, denn die Museen erzählen die Geschichte der Wikinger, Barbaren zur Zeit des Frühmittelalters. In den Museen wie dem Frammuserum und Vikingskipshuset sind unter anderem die Schiffe der norwegischen Wikinger zu sehen. Im Ibsen Museum in Oslo hingegen wird die Geschichte des Dranatujer Henrik Ibsen erzählt, was für die ältere Generation interessant ist. Aber auch das Norwegische Erdölmuseum wird durchaus für jüngere, als auch für ältere Urlauber interessant sein. Denn dort wird die Offshore-Förderung thematisiert, die zur Wirtschaft Norwegens beiträgt.

Kurz gesagt: Norwegen besteht mehr, als aus Land und Gewässer.