Mode im Wandel der Zeit - immer auch eine kleine Revolution in der Gesellschaft!

Wohl kaum etwas ist so der permanenten Veränderung unterlegen wie die Mode, auch wenn es oft heißt, „es kommt alles mal wieder“. Die Mode wird zum einen geprägt durch den Einfluss der Gesellschaft und die jeweilige politische Verhältnisse und Strukturen, aber auch durch die kultureller und religiöser Gegebenheiten. 
Es sind zum einen die Designer die uns die jeweiligen Linien regelmäßig vorgeben, aber auch Personen die in der Öffentlichkeit stehen setzen Trends. Wenn ein Prominenter in einem neuen Look in der Presse oder im Fernsehen erscheint, setzt er mithin einen neuen Trend und wird so zum Trendsetter.
War noch zu Anbeginn der Menschheit Kleidung hauptsächlich funktionell, um einfach den Witterungsverhältnissen zu trotzen, bildeten sich mit der Entwicklung der Gesellschaft dann aber auch die verschiedenen Schichten der Gesellschaft heraus und mit ihnen die Kleidungsstile, die die jeweilige Schicht symbolisierten und repräsentierten. Die Sozialstruktur war hier klar erkennbar, auch und besonders durch die Mode. Selbst in Zeiten von Kriegen und Armut ist die Mode nie stagniert, im Gegenteil, Rocklängen änderten sich und auch Oberteile wurden plötzlich schon mal freizügiger. Nach Beendigung des zweiten Weltkriegs erlebte die Mode einen revolutionären Wandel und die junge Generation prägte die Mode der nächsten Jahrzehnte. Denken wir an die fünfziger und sechziger Jahre, als der Rock n roll die Modewelt mit Petticoats und Jeans umkrempelte. Plötzlich stand die bisher elegante und auch teilweise etwas biedere Mode einem noch nie dagewesenen „aufmüpfigen“ Kleidungsstil gegenüber und plötzlich waren auch die Generationen modisch gespalten. Große Tele der älteren Generation und die Kirche übten massive Kritik. Das sollte sich nun auch nicht mehr ändern, denn die nächsten Jahrzehnte waren immer für Überraschungen gut. Die siebziger Jahre waren die Jahre in denen Frauen plötzlich aufbegehrten und das Thema Gleichberechtigung ansprachen, ihr neues Selbstbewusstsein zeigten sie nun auch durch das Tragen von Minirock, Hotpants, Midirock und Schlaghose, die ganze Bandbreite der Mode wurde ausgeschöpft und die Flower Power Bewegung prägte einen folkloristischen Stil der die „Leichtigkeit des Seins“ unterstrich. Die achtziger Jahre wurden dann voluminös, Schulterpolster waren eine Selbstverständlichkeit, geprägt durch Serien wie Dallas und Denver. In den neunziger Jahren prägten die Musikrichtungen die Trends, wie Techno, Hip Hop, etc., in der Modewelt.
Mittlerweile ist das Modediktat nicht mehr so streng, erlaubt ist was gefällt. Auch die eigene Persönlichkeit kann mit ganz individuell gewählten Stiles unterstrichen werden. Das Angebot ist vielfältig und in vielen Stilrichtungen ausgelegt. Die meisten Frauen haben keine Modellmaße, wollen sich aber nicht wie graue Mäuse kleiden, sie wollen modische Outfits und diese auch gerne farbenfroh. Der „hebbeding online shop“ ist genau für diese Frauen da. Hier wird Mode für die Frau mit einer fraulichen Figur ab Größe 40 angeboten. Namenhafte Designer wie z.B. Manon Baptist und Anna Scholz sind mit ihren Kollektionen im „hebbeding online shop“ vertreten. Sie finden hier ein hochwertiges Angebot, ein Besuch lohnt immer und Sie werden sicher etwas Passendes, das ihrem Geschmack entspricht, finden.