Zippo: Feuerzeuge mit Stil

Rauchen ist nicht gleich Rauchen: Zippo Feuerzeuge verleihen dem Anzünden der Zigarette, des Zigarillo, der Zigarre oder der Pfeife Stil. Diese hochwertigen Benzinfeuerzeuge gibt es seit fast achtzig Jahren: Unter dem Markennamen Zippo brachte ein US-amerikanisches Unternehmen 1933 das erste Feuerzeug dieser Art auf den Markt. Seitdem wird es in gleicher Bauform, aber mit unterschiedlichen Hüllen, erfolgreich weltweit vertrieben. Zippos sind längst nicht mehr reine Gebrauchsgegenstände - Die verschiedenen Hüllenversionen sind für viele auch ein heiß begehrtes Sammlerobjekt.

Zippo Feuerzeuge werden als Sturmfeuerzeuge bezeichnet. Ein so genanntes Inlay, eine löchrige Umrandung der Flamme, sorgt nämlich dafür, dass diese Feuerzeuge auch bei Wind gut benutzbar sind. Das Inlay schützt durch Verwirbelung des Windes vor dem Ausgehen des Feuers, gleichzeitig garantieren die Löcher darin eine ausreichende Luftzufuhr zum Entflammen. Zippo Feuerzeuge sind also nicht nur stilvoll, sondern auch praktisch. Typisch für Zippos ist zudem, dass die Flamme mit Loslassen des Feuerzeugs nicht automatisch ausgeht. Dafür wird das Zippo einfach wieder zugeklappt.

Die Anschaffungskosten für ein Zippo Feuerzeug sind höher als für gewöhnliche, oftmals sehr billige Feuerzeuge. Dafür ist der Kauf eines Zippo eine langfristige Investition, da sie mit Feuerzeugbenzin nachgefüllt werden können. Das macht das Wegwerfen des Feuerzeugs unnötig und damit den Kauf eines Neuen. Somit sind sie auch umweltverträglicher, da weniger Müll produziert wird. Zudem haben Zippos eine sehr lange Garantie - Für die meisten Modelle beträgt diese dreißig Jahre.

Seit den 1980ern gibt es übrigens auch gasbetriebene Modelle von Zippo.

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