Ob normaler Rasen oder Fertigrasen – ein gesunder Rasen ist die visuelle Basis eines Gartens und sollte anständig gepflegt sein, um vor Vertrocknung und Krankheiten zu schützen. Tipps, wie man seinen Fertigrasen pflegen und gegen solche unerwünschten Effekte vorbeugen kann, sind auch nicht sonderlich kompliziert umzusetzen. Für all die Leute die glaubten, das es sehr aufwendig ist, den eigenen Fertigrasen zu pflegen, mögen diese Tipps überraschend kommen, aber es ist fast immer recht einfach, einen gesunden, schönen Rasen zu haben, solange auch die Rasenverlegung professionell durchgeführt worden ist.
Natürlich ist die Basis von gesunden Fertigrasen das Gießen, Mähen, Harken und Düngen, aber diese sollten auf eine bestimmte Art und Weise erfolgen, um die besten Resultate erzielen zu können. Das Gießen des Rasens sollte zum Beispiel an die Jahreszeit angepasst sein. Wenn man Fertigrasen zu sehr mit Wasser überschwemmt, vergrößert man das Risiko von Pilzwuchs und Erkrankungen des Rasens, deshalb sollte der gesunde Menschenverstand eingesetzt werden. Auch sollte man beachten, das man den Fertigrasen am besten früh morgens wässert, so dass das Wasser schon verdunstet ist, wenn die heiße Mittagssonne scheint – sonst kann es im Sommer zu vertrocknetem Gras führen, weil die Wassertropfen wie Linsen wirken und das Sonnenlicht fokussieren. Beim Pflanzen sollte man ebenfalls beachten, das man Saisongras pflanzt, denn manche Arten von Gras wachsen im Sommer, andere im Winter. Beim Benutzen von organischen Düngern sollte man solche auswählen, die auch gegen Schädlinge vorbeugen. Künstliche, starke Pestizide sollten vermieden werden, da sie nicht nur Schädlinge töten, sondern auch das Gras beschädigen. Es spielt eigentlich keine Rolle, wie oft der Fertigrasen gemäht wird, aber es sei ihnen klar, das stumpfe Mäherklingen zum Verbräunen des Rasens führen können. Aus demselben Grund sollten sie auch Dünger vermeiden die auf Stickstoff basieren: Diese können braune Flecken auf dem Rasen hinterlassen.


