Stromgewinnung mit Windkraftanlagen

Die Windkraftanlagen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Aber die Rammarbeiten für Windräder belasten auch die Tiere, welche  unter Wasser leben. Man zählt dazu unter anderem die Schweinswale. Das wurde bei der  Stromgewinnung mit Windkraftanlagen in Deutschland festgestellt.  Nordwestlich der Insel Borkum gibt es ein Feld mit 80 Windkraftanlagen. Die dreibeinigen Stahlkonstruktionen müssen gerammt werden,  und dabei entsteht unter Wasser ein starkes Geräusch, das schon den Pegel von 178 Dezibel erreicht. Beim Aufbau einer Windkraftanlage sollte das immer beachtet werden. Dieser Wert ist für die  Schweinswale und Robben sehr hoch, er führt sie zu schweren  Schäden. Die Wissenschaftler haben das bewiesen. Den Schallgrenzwert hatte man deswegen auf 160 Dezibel festgelegt.

Trotz  der überhöhten Werte soll der Windkraftanlage Aufbau nicht gestoppt werden.  Die  Windparks im Meer existieren weiter, aber es muss eine  schnelle Lösung herbei.  Manche versuchen, Verfahren anzuwenden, die den Schall mindern. Sie zeigen sich bei zukünftigem Aufbau einer Windkraftanlage  optimistisch, es soll alles gut funktionieren. Die Fachleute haben etliche Möglichkeiten. So kann man zum Beispiel beim Planen  der Stromerzeugung mit Windkraftanlagen  einen  Schleier aus Luftblasen einsetzen. Er soll den Schall um die Rammstelle dämpfen. Die Konstruktionen mit einem schwimmenden Fundament wurden abgelehnt, diese können nicht immer eine ausreichende Stabilität bieten.

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