Es sollte wieder mehr gewandert werden…

Unser Beispiel zeigt, dass Fun dabei nicht zu kurz gekommen ist.

Das hatte keiner vermutet: der im Rahmen unserer Klassentour vorgesehene wurde zu einem Highlight.

Wir waren 5 Tage in einem Ferienpark im Hunsrück, wo wir es besonders toll fanden. Angetan hatten es uns hier die tollen Freizeitmöglichkeiten und das subtropische Badeparadies, in dem wir täglich tummelten.

Höhepunkt sollte der Ausflug nach Trier -Deutschlands älteste Stadt- werden. Es war auch ein besonderes Erlebnis, aber der Höhepunkt war die der Klasse „verordnete“ Moselwanderung, die mit einer Schifffahrt kombiniert war. Wir starteten in dem schönen Moselstädtchen Bernkastel-Kues und wanderten über den Bergkamm bis nach Traben-Trarbach. Hier und dort wurden wir mit schönen Blicken auf die Mosel belohnt. Es war zwar anstrengend, aber toll. Die etwa zweistündige Rückfahrt per Schiff war dann Entspannung pur. Es war zwar ein für uns ungewohnt anstrengender Tag, aber für alle doch ein besonderes Erlebnis.

Unser Fazit: sehr empfehlenswert und zur Nachahmung empfohlen.

Hierzu noch ein Bericht über die praktische Handhabung an unserer Schule.

Ich bin Vorsitzende der Klassenpflegschaft und als solche auch mit dem Thema Klassenfahrten befasst. Das wird vom Klassenlehrer und von der Elternschaft so gewünscht. Die Gründe für den Lehrer: er muss die organisatorische Arbeit nicht allein übernehmen und kann – weil die Eltern eingebunden sind – auch mit der Zustimmung rechnen. Beides Punkte, die erheblich Zeit sparen und den Ablauf bis hin zur Buchung der Fahrt erheblich vereinfachen.

Die Gründe für die Eltern: sie sind von Anfang an einbezogen und können Einfluss nehmen – vor allem auf die Kosten.

Für beide Parteien besteht Einvernehmen über die Notwendigkeit einer Klassenfahrt.

Es ist sogar so, dass nur durch das Mittun der Elternschaft eine solche Fahrt zustande kommt. Das ist gleichzeitig der einzige Punkt, der aus Sicht der SchülerInnen für die Beteiligung der Eltern spricht. Ansonsten wünschen sie sich natürlich möglichst allein über Ziel und Programm der Klassenfahrt befinden zu können.

Ich kann Lehrer und auch Schüler verstehen. Die Lehrer sind mit Ihren Aufgaben mehr als ausgelastet und haben es natürlich nicht einfach bei zusätzlichen Aufgaben. Da sind die Zielfindung, eine sinnvolle Programmgestaltung und natürlich die Kostensicht.

Sie müssen auf Freizeit und Familie verzichten, die Fahrt in der Regel ganz oder teilweise selbst finanzieren, die dann besonders ausgelassenen SchülerInnen im Zaum halten und tragen dann noch die Gesamtverantwortung unterwegs. Die SchülerInnen möchten natürlich ein Programm, das mit Schule wenig zu tun hat: nämlich viel Freizeit und immer wieder Fun.

So ist und bleibt es aus Sicht der Elternschaft sinnvoll, die Klassenpflegschaft bei Klassenfahrten einzubeziehen. Was die umfangreichen Vorarbeiten angeht, so haben wir uns darauf geeinigt, die Arbeit von anderen machen zu lassen, nämlich von einem Anbieter für Klassenfahrten.

Das hat bisher stets gut geklappt.

Im Fahrtenkatalog, der uns als gute Kunden jährlich zum Schulbeginn nach den Sommerferien zugesandt wird, sind eine Reihe interessanter Ziele – jedes Jahr sind einige neue Angebote dabei - mit Programmvorschlägen dargestellt.

Änderungen/ Ergänzungen sind leicht möglich und werden vom Veranstalter berücksichtigt. Ein weiterer großer Vorteil ist es, dass die Anmeldung bzw. Buchung der einzelnen Programmpunkte mit erledigt wird. Und alles zu einem Festpreis. Natürlich gibt es auch andere Handhabungen an unserer Schule, aber die werden weniger.

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