Nützliche Informationen über den Conficker-Wurm und passende Schutzmaßnahmen von Symantec

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In den letzten Wochen gab es eine Menge Aufregung in den Nachrichten durch den Conficker-Wurm. Nutzen Sie den Vorteil des steigenden Kunden-Bewusstseins gegenüber Viren und ähnlichen Bedrohungen und bewerben Sie die großartigen Symantec Produkte noch heute!

Nützliche Produktinformationen: Symantec und der Conficker-Wurm:

Norton_InternetSecurity 2009

Es gab die letzten Wochen eine Menge Nachrichten über den Conficker-Wurm, und Symantec steht an vorderster Front wenn es um den Schutz von Privatinformationen des Internetnutzers geht. Um Ihre und unsere Kunden besser vor aktuellen Internet Bedrohungen warnen und schützen zu können, haben wir nachfolgend einige nützliche Informationen zusammengefasst.

Der Conficker-Wurm, der auch als Downadup oder Kido bezeichnet wird, hat bereits eine große Anzahl Computer infiziert. Genaue Zahlen liegen nicht vor, allerdings gehen Sicherheitsexperten davon aus, dass seit Januar dieses Jahres weltweit Millionen Computer von Conficker infiziert wurden.

Benutzer, deren Computer nicht geschützt sind, können eine aktuelle Version von Norton AntiVirus 2009, Norton Internet Security 2009 oder Norton 360 direkt downloaden um Ihren PC sofort zu schützen. Falls Kunden auf die Symantec Webseite nicht mehr zugreifen können, besteht die Möglichkeit, schon infiziert zu sein. In diesem Fall sollten Sie von einem Computer der nicht infiziert ist, Ihr spezielles Conficker Removal Tool downloaden und auf dem infizierten Gerät durchlaufen lassen, bevor neue Antivirus Software installiert wird.

Gegenwärtig hat der Wurm eine Infrastruktur aufgebaut, die die Programmierer des Wurms nutzen können, um Software über Remote-Verbindungen auf infizierten Computern zu installieren. Was passiert, wenn die Software ausgeführt wird? Wir wissen es nicht. Denkbar ist, dass der Wurm die infizierten Computer zu einem Bot-Netzwerk zusammenschließt, das dann an Kriminelle vermietet und von diesen für unterschiedliche Zwecke – beispielsweise zum Versenden von Spam, Stehlen von Identitätsdaten, Online-Betrügereien oder Umleiten von Benutzern auf Phishing-Websites – eingesetzt werden kann.

Der Conficker-Wurm verbreitet sich hauptsächlich über Netzwerke. Wenn er einen anfälligen Computer findet, deaktiviert er den automatischen Backup-Dienst, löscht vorherige Wiederherstellungspunkte, deaktiviert zahlreiche Sicherheitsdienste, blockiert den Zugriff auf zahlreiche Websites mit Sicherheitsinformationen und ermöglicht den Empfang weiterer Programme vom Programmierer der Malware auf infizierten Computern. Der Wurm versucht anschließend, sich auf andere Computer innerhalb des Netzwerks zu verbreiten.

Speziell Nutzer von Windows XP und Windows Vista sind betroffen. Mac und Linux User sind nicht von diesem Virus gefährdet.
Benutzer, deren Computer nicht für den Bezug von Patches und Updates von Microsoft konfiguriert sind und die kein aktuelles Virenschutzprodukt ausführen, sind am stärksten gefährdet. Darüber hinaus sind auch solche Benutzer äußerst gefährdet, die keine lizenzierte Windows-Version von Microsoft installiert haben, da für raubkopierte Systemsoftware in der Regel keine Updates und Patches von Microsoft bezogen werden können.

So können Sie sich vor dem Downadup-Wurm schützen:

  1. Installieren Sie eine leistungsstarke Sicherheitssoftware (beispielsweise Norton Internet Security und Norton 360).
  2. Halten Sie Ihren Computer mit den aktuellsten Patches auf dem neuesten Stand. Falls Sie nicht wissen, wie Sie die neuesten Software-Patches installieren, bitten Sie jemanden, Ihr System so einzurichten, dass es automatisch aktualisiert wird.
  3. Führen Sie keine "kostenlosen" Sicherheitsscans aus, die auf zahlreichen Websites angeboten werden. Nur allzu häufig handelt es sich dabei um unseriöse Angebote, die versuchen, Sie mithilfe von Einschüchterungstaktiken dazu zu verleiten, "komplette" Serviceleistungen zu kaufen. In vielen Fällen infizieren diese Scans in Wirklichkeit Ihren Computer, während sie ausgeführt werden. Es gibt Grund zu der Annahme, dass die Programmierer des Conficker-Wurms hinter einigen dieser "falschen" Sicherheitsprodukte stecken.
  4. Deaktivieren Sie die "Autorun"-Funktion, die Programme auf Speicher-Sticks und anderen USB-Geräten automatisch ausführt.
  5. Beachten Sie einige Sicherheitsregeln beim Umgang mit Kennwörtern. Dazu gehören
    • Ändern Sie Ihre Kennwörter regelmäßig.
    • Verwenden Sie komplexe Kennwörter – keine einfachen Namen oder Wörter – und kombinieren Sie Buchstaben mit Sonderzeichen und Zahlen.
    • Nutzen Sie separate und längere Kennwörter für jede Website, die vertrauliche persönliche Informationen enthält oder den Zugang zu Ihren Bankkonten oder Kreditkarten ermöglicht.
  6. Verwenden Sie ein System zur Verwaltung von Kennwörtern wie beispielsweise Identity Safe (in Norton Internet Security und Norton 360 enthalten), um Ihre Kennwörter aufzuzeichnen und Formulare automatisch auszufüllen.
  7. Führen Sie Norton Internet Security, Norton AntiVirus oder Norton 360 aus. Sie können zudem Norton Security Scan testen.

Sicherer Schutz für ihren Computer mit Norton 360 All-In-One Security Version 3.0.

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