Um Werbung zu betreiben gibt es jede Menge Möglichkeiten. Einige schalten großflächige Anzeigen in Zeitungen, andere mieten Hauswände für großformatige Banner, viele nutzen auch das Internet zur Werbung. Die wohl älteste Form der Werbung und eine bewährte Methode vor allem die Laufkundschaft in die Läden zu bringen ist die Straßenpromotion. Betrieben wird diese schon seit dem Mittelalter. Die Händler stellten sich auf die Straße und hielten ein Exemplar ihres Produkts in der Hand (ein sehr schönes Exemplar in der Regel) und führten interessierte Passanten dann zu ihrem Stand und verkauften meist auch etwas. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert Straßenpromotion auch heute noch, nur dass diese weit ausgeklügelter und unter Umständen auch mit einer Werbeagentur bis ins Detail geplant ist. Während viele Ladenbesitzer es mit leblosen Schildern versuchen Straßenpromotion effektiv zu betreiben, schicken andere Ladenbesitzen richtige Menschen "an die Front" und lassen diese zum Beispiel entlang der Fußgängerzone und auch in den angrenzenden Geschäftsstraßen an die Passanten Handzettel verteilen. Je nach Branche kann es sich auch lohnen die Werbemittel Fruchtgummis zum Einsatz zu bringen. Diese werden natürlich nicht an ältere Passanten verteilt, von denen man ausgehen muss, dass sie bereits ein Gebiss haben, in dem sich die Werbemittel Fruchtgummis unweigerlich verfangen würden. Vielmehr zielen die Werbemittel Fruchtgummis auf die Kinder der Passanten ab, die angesprochen werden. Ganz nach dem Motto: Das Werbemittel Fruchtgummis fürs Kind, den Handzettel für die Mutter oder den Vater. Die Botschaft soll hier eindeutig sein: Familienfreundlichkeit soll das Werbemittel Fruchtgummis ausstrahlen für das damit werbende Ladengeschäft, zum Beispiel einen Frisör, der auch eine Kinderspielecke hat.

