Als Verkaufstrainer zu arbeiten ist eine Berufung als ein Beruf, denn es gehört viel Fachwissen und noch mehr Menschenkenntnis dazu, anderen Menschen das erfolgreiche Verkaufen beizubringen. Wer mit dem Gedanken spielt, als Vertriebstrainer zu arbeiten, der steht zunächst vor der Frage, ob er fachlich überhaupt dazu geeignet ist. Wichtige Voraussetzungen, um auch selbst erfolgreich als Verkaufstrainer zu arbeiten, ist die Berufserfahrung. Im Idealfall kann ein Vertriebstrainer auf eine jahrelange Erfahrung im Bereich des Verkaufens zurückblicken. Des Weiteren sollte ein Verkaufstrainer in der Lage sein, andere Menschen zu begeistern. Sei es für sich selbst, für die Produkte und Dienstleistungen, die verkauft werden sollen oder auch für das Verkaufen an sich. Daneben spielt auch Glaubwürdigkeit eine sehr große Rolle, denn wenn der Vertriebstrainer nicht glaubwürdig auf seine Seminarteilnehmer wirkt, werden diese später Schwierigkeiten haben, das Gelernte auch in ihrem Berufalltag umzusetzen. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, stellt sich dem zukünftigen Verkaufstrainer die nächste, entscheidende Frage beantworten. Er muss sich nämlich entscheiden, ob er als freiberuflicher Vertriebstrainer oder als angestellter Verkaufstrainer tätig sein möchte. Beide Varianten lassen ihn in seinem Traumjob arbeiten, sind aber mit einem unterschiedlich hohen Risiko ausgestattet. Der selbständige Vertriebstrainer muss sich selbst um seine Kunden kümmern und hat meist nur ein sehr unregelmäßiges Einkommen. Zudem muss er alle Kosten, die sein Unternehmen betreffen selbst begleichen und muss sich auch um private Finanzfragen, wie die Rente und die Versicherung in einer Krankenkasse, selbst kümmern. Der Angestellte hingegen kann mit einem regelmäßig hohen Einkommen rechnen, ganz gleich wie viele Seminare er abhält.

